Tierschutzverein Europa
Endlich daheim...


03. Januar 2021
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Am 30.08.2020 haben wir Sansa im Tierheim in Emmendingen abgeholt.
Eine Woche zuvor hatten wir sie zusammen mit unserem Ersthund (Podenco, 2015 adoptiert) für ein erstes Kennenlernen besucht. Danach war schnell klar, dass sie zu uns drei passen wird 😊

Sansa ist nun vier Monate bei uns. Anfangs noch sehr zurückhaltend und schreckhaft, ist sie Tag für Tag mehr aufgetaut. Jetzt ist Menschennähe kein Problem mehr und wird besonders morgens von ihr eingefordert und jede Streicheleinheit genossen. Allgemein orientiert sie sich sehr an unserem Ersthund. Kleine Grundregeln wie Sitz, Platz, Bleib, Hier hat sie superschnell gelernt – „was er macht mache ich auch“ – und zu Belohnungen in Form von Leckerli und Kraulen sagt sie natürlich auch nie nein.
Draußen ist sie typisch Podenco – ist so schön zu sehen, dass sie beim Toben und Rennen keine Anzeichen von Zurückhaltung oder Angst zeigt. Sie genießt es richtig über die freie Wiese zu springen. Und auch neben uns am Fahrrad rennen macht sie super. Andere Hunde sind okay für sie, werden von ihr aber meist erstmal auf Abstand gehalten

Drinnen hat sie ihre Lieblingsplätze gefunden und auch unser Ersthund hat die neue Mitbewohnerin voll akzeptiert.

Wir sind alle sehr happy mit ihr und glauben zu sehen, dass sie es auch ist 😊


02. Januar 2021
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Am 3.10.20 war es soweit. Wir konnten unsere Sandy in Emmendingen abholen. Bei strömenden Regen haben wir sie in unser Wohnmobil gepackt und in ihrem neuen Bettchen untergebracht. Nach dem sie angeschnallt und gesichert war, ging es auch schon los Richtung München.

Sie war so erschöpft, dass sie die ganze Zeit geschlafen hat. Als wir zu Hause angekommen sind, hat sie alles erst einmal erschnüffelt und ihre neue Mitbewohnerin Mary kennengelernt. Wie bei vielen Hunden aus dem Süden waren die Treppen im Haus erstmal ein Problem. Aber Sandy hat es schnell verstanden auch diese Hürde zu meistern und mit Hilfe von Leckerli konnte sie schon bald die Treppen auf- und abwärts toben.
Vieles war sehr neu, aber Sandy gewöhnte sich sehr schnell an ihre neue Umgebung. Ihre Lieblingsbeschäftigung war und ist auch noch „schmusen“. Es kann gar nicht lang genug sein. Es dauerte nicht lang und sie wurde zum Liebling der Familie und der Nachbarn und ……
Sie freut sich sehr auf unsere täglichen Spaziergänge in einem nahe gelegenen Biotop. Dort liebt sie es rumzutollen und mit ihren vielen neuen Hundekollegen zu spielen. Auch kann sie dann dort gleich ein erfrischendes Bad nehmen.

Auch Zuhause in ihrem Garten fühlt sie sich sehr wohl.
In der Küche eignet sie sich sehr als „Kochhund“. Sie beobachtet mit regen Interesse die Kochleidenschaft ihres Herrchen.
Sie macht auch immer mal gerne ein Nickerchen, um das neu Erlebte wieder zu verarbeiten. Besonders am Kamin gefällt es ihr gut.

Mit Mary verträgt sie sich sehr gut und wir glauben, dass dies auch der Mary ( Mudi, 13 Jahre alt ) sehr gut tut.Sie kann die Sandy erziehen und ihr erklären, wie man Haus und Hof zu schützen hat. Natürlich auch, wie man mit Postboten und den Müllmänner umgehen muss.
Im Unterricht ist sie auch sehr aufmerksam und hat auch schon vieles gelernt.

Wir möchten unsere Süße nicht mehr missen. Sie fühlt sich sehr wohl bei uns und erfreut uns täglich mit ihrer Freundlichkeit und Lebensfreude.
Wir wollen uns auch noch einmal ausdrücklich beim Tierschutzverein Europa bedanken. Der Kontakt, die Abwicklung und die Übergabe waren sehr professionell und kompetent. Wir können Sie nur ausdrücklich weiter empfehlen.


01. September 2020
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Endlich daheim – Podenco-Mischlingshündin Tossi

Da ich schon länger eine passende Hündin suchte, aber nirgends fündig geworden war, habe ich mich im Mai 2019 als Pflegestelle mit Bleibeoption für die Podenco-Mischlings-hündin Tossi bei Barbara Renz vom TSV Europa gemeldet. Die Beschreibung von Tossis Charakter, die Bilder und Videos gefielen mir sehr gut; aber ich wollte keinen Hund fest übernehmen, den ich nicht selbst gesehen und kennengelernt hatte. Für Tossi, die schon lange im Tierheim Albayyasa (Baeza, Südspanien) auf ein Zuhause wartete, gab es keine aktuelle Anfrage, und so konnte ich nach Vorkontrolle durch zwei Mitarbeiter des TSV Europa bei mir zu Hause und dem Abschluss eines Pflegevertrages am 15. Juni 2019 meinen Pflegling Tossi in Emmendingen abholen. Die Übergabe der Hunde war sehr gut organisiert. Als nach vielen anderen Hunden dann auch Tossi aus dem Transporter geholt wurde, das Sicherheitsgeschirr angelegt war und sie mir dann übergeben wurde – das war schon ein unvergesslicher Moment! Sie wirkte ganz klein, ängstlich und verschüchtert; ich habe sie dann zum Auto getragen, laufen wollte sie nicht. Die Heimfahrt von ca. 20 km war problemlos. Zu Hause angekommen, ließ ich sie erst mal im Garten schnüffeln, und als wir in die Wohnung gehen wollten, waren die drei Treppenstufen im Hausflur für Tossi unüber¬windlich. Tossi hatte sicherlich noch nie in einem Haus gelebt; alles war neu für sie. Als sie das für sie gerichtete Hundekörbchen entdeckte, legte sie sich gleich hinein und schlief dann mit kurzen Unterbrechungen zwei Tage lang. Wenn ich an dem Körbchen vorbei kam, wedelte sie schüchtern mit dem Schwänzchen und sah mich unverwandt an. Zwei Tage lang wollte sie weder fressen noch trinken; am dritten Tag hatte sie ihre Erschöpfung aber weitgehend überwunden und wurde immer kontaktfreudiger, ließ sich zum Fressen und Trinken animieren und ging mit mir im Garten und auch kleine Runden außerhalb im Sicherheitsgeschirr spazieren. Viele Dinge in der Wohnung wie der laufende Fernseher, ihr eigenes Spiegelbild in der Terrassentür oder harmlose Alltagsgeräusche erschreckten sie anfangs noch sehr; aber ihren Platz auf dem Sofa nahm sie nach Aufforderung sofort gern ein und wollte kuscheln und gekrault werden. Zwei Wochen lang lernte ich Tossi in den unterschiedlichsten Situationen immer besser kennen und war dann ganz sicher, dass sie von ihrem Wesen her der ganz und gar richtige Hund für mich ist. Ich habe dann Barbara Renz, mit der ich in dieser Zeit oft telefoniert habe und von der ich auch viele Informatio¬nen und hilfreiche Ratschläge bekommen habe, angerufen und gesagt, dass für Tossi keine Interessenten mehr nötig sind, da ich sie unbedingt behalten möchte.
Tossi ist eine ganz sanfte, zarte Seele, die mir sehr schnell ihr Vertrauen geschenkt hat, so dass es nicht schwer war, ihr Sicherheit zu vermitteln. Auf unseren Spaziergängen ließ ich sie in aller Ruhe so „bedrohliche“ Dinge wie Müllfahrzeuge, Lastwagen, Straßen¬bahnen, Motorräder, Fahrräder etc. aus größerer Entfernung lange anschauen, und nach kurzer Zeit war all das nicht mehr so furchteinflößend. Innerhalb von wenigen Wochen hatte sie sich an das Leben in der Wohnung und die Umgebung draußen gewöhnt, war stubenrein, hatte die üblichen Grundkommandos, die ein Familienhund so kennen sollte, gelernt, fuhr ruhig im Auto mit und lief sehr gut an der Leine. Es war auch ganz einfach, ihr beizubringen, auch mal entspannt allein daheim zu bleiben; und sie hat viele Hunde aus der Nachbarschaft kennengelernt und neue Hundefreunde gefunden. Auch in der Tierarzt¬praxis war sie freundlich, nicht ängstlich, und hat sich problemlos untersuchen lassen.
Seit einiger Zeit gehe ich mit Tossi auch in eine Hundeschule; beim ersten Training zusammen mit den anderen Hundeschülern war Tossi sehr aufgeregt. Mittlerweile ist sie auch auf dem Hundeplatz ganz entspannt und arbeitet freudig mit. Vor allem lernt sie dort, auch unter größerer Ablenkung zuverlässig zu folgen und sich an mir zu orientieren.
Tossis Jagdtrieb ist ziemlich stark ausgeprägt; Wiesen mit hohem Gras und vielen Mauselöchern zum Buddeln sind ihre wahre Leidenschaft. In ruhiger Umgebung kann ich Tossi auch ohne Leine laufen lassen, da der Rückruf gut funktioniert.
Zu Anfang konnte Tossi mit Bällen, Plüschtieren oder anderem Hundespielzeug gar nichts anfangen. Nach und nach erwachte aber ihr Interesse am Spielen, vor allem Such¬spiele findet sie einfach toll. Den irgendwo im dichten Gebüsch im Garten versteckten Fut¬terbeutel sucht sie mit größter Begeisterung und apportiert ihn zuverlässig.
Aus der anfänglich sehr schüchternen, unsicheren Podenco-Mischlingshündin Tossi ist eine durchaus selbstbewusste, wenn auch vorsichtige Hundedame geworden, die auch gern Kontakt zu freundlichen Menschen unterwegs auf Spaziergängen aufnimmt, sich sehr gern streicheln lässt, aber nie aufdringlich ist. Sie fordert auch zu Hause nichts ein, freut sich aber immer, wenn sie Aufmerksamkeit bekommt oder man etwas mit ihr unternimmt. Meine Sorge, Tossi würde vielleicht die Gesellschaft anderer Hunde vermissen, hat sich als völlig unbegründet erwiesen; im Gegenteil, sie scheint ihr Leben als Einzelprinzessin durchaus zu genießen.
Wie mir oft gesagt wird, ist Tossi ist ein ausgesprochen hübscher Hund; aber was viel wichtiger ist, ist ihr liebes, sanftes, ausgeglichenes Wesen. Sie kommt mit Hunden und Menschen bestens klar und ist sehr folgsam und leicht zu führen. Ich kann einfach nur sagen: Mit Tossi habe ich wirklich einen Traumhund bekommen!

Mein großes herzliches Dankeschön geht an das ganze Team des TSV Europa für sein unermüdliches Engagement für so viele Hunde in Not, besonders aber an Tossis Vermittlerin Barbara Renz für ihre kompetente und geduldige Beratung und Unterstützung. Vielen herzlichen Dank auch an Teresa und das Team von Albayyasa in Baeza für ihre beständige, liebevolle Arbeit im Tierschutz!

Viele Grüße aus Freiburg schicken
Regina Hummel und Tossi


29. Juni 2020
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Endlich zuhause – Ein kleiner Bericht für den TSV Europa
Nachdem wir Jerry zugegebenermaßen nicht auf den ersten Blick auf der Website des TSV Europa in die engere Auswahl genommen haben, sind wir jetzt aber wahnsinnig glücklich mit ihm. Aus dem anfänglichen Angsthasen ist nun – insbesondere auch nach unserem ersten gemeinsamen Wohnmobilurlaub – ein deutlich selbstbewussterer und neugieriger Hund geworden.
Jerry passt so toll zu uns: Ausschlafen im Wohnmobil bis mindestens 11:00 Uhr und viel chillen, aber auch lange Wanderungen mit Klettereinheiten und diverse Bergläufe mit dem Herrchen. Trotz seiner vielen Jahre im Tierheim verhält er sich fast wie ein perfekt ausgebildeter Hund: kein Leinenziehen, kein Pöbeln, Restaurantbesuche ohne Probleme, er bleibt anstandslos allein und macht auch ohne Leine einen großen Bogen um Katzen, Kaninchen, Rehe und sonstiges Getier. Auch bei dem Versuch, sich neben unserem Kater eine Platz auf dem Ledersofa zu ergattern, mussten wir ihn nur einmal konsequent ermahnen.
Nachdem wir mit unserem letzten Hund, einem Rhodesien Ridgeback so ziemlich jeden Schabernack mitmachen und in Sachen Hundeerziehung jegliche Tricks und Gemeinheiten durchziehen mussten, können wir uns nun entspannt zurücklehnen und das einfache Leben mit Jerry genießen.
Vielen Dank an dieser Stelle auch an das Team des TSV Europa e.V. für die großartige Betreuung und Abwicklung!
Alexander & Susanne


14. Juni 2020
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Den Hauptgewinn gezogen….
...so etwas gibt es doch auf dieser Welt, sogar für einen „spanischen Straßenköter“…!
Und mit ein paar Zeilen von mir, möchte ich allen meinen Hundefreunden vom Tierschutzverein Europa ein großes Stück Hoffnung und Zuversicht senden. Und in diesem Zusammenhang auch allen (ehrenamtlichen) Helfern vom TSV Europa für ihren unermüdlichen Einsatz danken. Das ist absolut nicht selbstverständlich was ihr leistet!!!

Die Anfangszeit meines Lebens war nicht sehr erfreulich und ich fand mich trotz meines jungen Alters in einem überfüllten spanischen Tierheim wieder. Meine Lage schien ziemlich ausweglos zu sein und mein Vertrauen in die Gattung Mensch war hoffnungslos zerstört. Ich fand eigentlich alle Zweibeiner beängstigend und dementsprechend mochte ich auf nix und niemanden freudestrahlend zugehen. Das erleichtert leider nicht unbedingt den Ausweg aus dem verdammten Tierheim. Aber irgendwer muss mich wohl doch gemocht haben und so wurde es mir ermöglicht, dass ich nach Deutschland ausreisen und mich auf der Internetseite des TSV Europa vorstellen durfte.

Und siehe da…. Es hat sich tatsächlich eine nette Familie gemeldet, die für mich extra 600 km in den Schwarzwald gefahren ist, um mich auf meiner Pflegestelle zu besuchen. Meine Freude über den neuen Besuch hielt sich absolut in Grenzen und ich verschwand in die hinterste Ecke des Hauses meiner Pflegefamilie.
Ja…was soll ich sagen...irgendwie war es nicht die ersehnte Begrüßung der extra für mich angereisten Gäste. Und diese schienen auch sichtlich „enttäuscht“ gewesen zu sein. Nur aus Höflichkeit und um sich selber die Beine von der langen Autofahrt zu vertreten, sind sie mit mir spazieren gegangen und dies mit der festen Absicht, ohne mich wieder nach Hause zu fahren. Bevor sie mich zurück zur Pflegefamilie bringen wollten, sind wir noch in ein Café gegangen. Ich habe mucksmäuschenstill unter dem Tisch gelegen und habe ich mich nicht gerührt. Während des Bezahlens und dem anschließend geplanten Zurückbringen meiner Wenigkeit habe ich im letzten Moment all meinen Mut zusammengenommen und meinen Kopf auf das Bein meines neuen Frauchens gelegt und sie mit meinen bernsteinfarbenen Augen flehend angeguckt. Irgendetwas in meinem Herzen sagte mir, dass die Leute zwar beängstigend sind, aber irgendwie schienen sie auch ein ganz kleines bisschen sympathisch zu sein. Auf jeden Fall war dieser eine Augenblick ausschlaggebend, dass ich dann doch die Heimreise mit ihnen antreten durfte. Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich ganz schön Glück gehabt habe, diesen letzten Augenblick genutzt zu haben.

Und nunmehr lebe ich seit elf Jahren mit meiner neuen Familie zusammen und es ist einfach alles traumhaft schön. Manchmal habe ich zwar die Nerven meiner neuen Familie ziemlich strapaziert, aber als Versöhnung reichte letztendlich immer ein Blick mit meinem lustigen Zottelgesicht. Mein Frauchen sah manchmal gar nicht so amüsiert aus. Einen Tag in der Anfangszeit bin ich mal aus dem Büro entwischt, da jemand die Außentür aus Versehen offengelassen hatte. Mein Frauchen wollte mich einfach nur einfangen und mit mir nach Hause fahren und den Feierabend genießen. Sie hatte aber nicht damit gerechnet, dass sie mich drei Stunden lang nicht einfangen konnte, da ich sie aus Angst immer nur in einem Abstand von 2 m an mich herangelassen habe. Irgendwann ist sie vollkommen entnervt und wutschnaufend ins Büro zurückgegangen, hat alle Türen offengelassen und dann hatte ich auch keine Lust mehr auf das „Spielchen“ und bin freiwillig auf meinen Platz unter den Schreibtisch gelaufen. Sie fand es nur halblustig, war dann aber froh, dass wir mit „etwas Verspätung“ die Heimreise antreten konnten…

Naja, so gab es zwar hin und wieder mal einige „Tiefpunkte“, aber inzwischen lachen wir alle darüber. Denn ich bin zur größten und anhänglichsten Schmusebacke geworden. Wer hätte das jemals gedacht…!?
Mittlerweile habe ich einen großen Freundeskreis mit weiteren Fellnasen aus unserem Dorf, gehe mit Opa regelmäßig zum Metzger Würstchen für mich kaufen (seitdem finde ich Männer auch gar nicht mehr so doof), gehe mit meiner Familie wandern, segeln, Golf spielen, zum Reiten, fahre mit zu Reitturnieren, faulenze im Garten, etc. Ich bin so gut wie immer bei allen Aktivitäten mit dabei.

Das Leben mit der Familie ist einfach der absolute Hauptgewinn. Auch in den kühnsten Träumen hinter Gittern in Spanien hätte ich mir so ein Leben nicht vorstellen und erhoffen können.
Von daher drücke ich allen meinen Hundefreunden ganz fest die Daumen, dass auch sie so eine tolle und liebevolle Familie finden werden.
Träume können doch in Erfüllung gehen, von daher gebt die Hoffnung nicht auf…!
Eure Nicky

P.S.: Und jetzt werde ich im Garten noch etwas chillen… das habe ich von den Kindern gelernt… chillen macht einfach nur Spaß… ;o)

Wenn ihr auf Nicky Bild klickt, seht ihr Bilder von ihr von früher und heute in ihrem zu Hause


08. Juni 2020
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Endlich daheim - Bericht für TSV Europa (08.06.2020)

Unsere Geschichte mit Lucky begann im April als wir ihn unter seinem spanischen Namen "Pelusín" auf der Internetseite des TSV Europa entdeckten und uns Hals über Kopf in ihn verliebten. Zunächst zögerten wir: würden unsere Kater mit ihm klarkommen? Nach den ersten Telefongesprächen mit Frau Kaiser und Frau Renz stand für uns fest: er ist es und so fuhren wir kurze Zeit später nach Freiburg, um ihn von seiner Pflegemama Bianca Kaiser abzuholen.

Lucky ist nun seit drei Wochen bei uns und hat schon sehr viel erlebt: neue Menschen, neue Hundekumpel und sogar schon den ersten richtigen Wolkenbruch. Unser kleiner Windhund ist sehr anhänglich und möchte am liebsten rund um die Uhr mit uns zusammen sein. Er freut sich sehr über unsere Zuwendung und die Kuscheleinheiten. In den Garten geht er inzwischen schon alleine und kommt kurze Zeit später wie ein Blitz zurück ins Haus gestürmt als ob er sicherstellen wolle, dass wir noch immer da sind. Nachts schläft er bei uns und beim Stichwort „Heia“ stürmt er ins Schlafzimmer und plumpst in sein Körbchen. Einzig unsere beiden Kater Rasty und Sherry müssen sich erst noch an den Familienzuwachs gewöhnen. Wir hoffen, dass er bald lernen wird, dass die beiden zur Familie gehören und ein friedliches Nebeneinander möglich ist. Ein herzliches Dankeschön für die kompetente und liebevolle Unterstützung von Frau Kaiser und Frau Renz und ein ganz besonderer Dank auch an Luckys Pflegemama Marieta und dem Team vom Tierheim Hogar de Asis für den unermüdlichen Einsatz und die Liebe, mit der sie ihm den Weg in ein neues Leben ermöglicht haben.

Liebe Grüße aus Windfus senden
Petra Welter und Michael Gerheim


06. Juni 2020
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Hallo Frau Wieler,

Tomillo hat sich wunderbar entwickelt!
Von Sekunde eins an war er sehr dankbar für sein neues zu Hause.
Er folgt uns auf Schritt und Tritt, selbst, wenn wir nur in den Nebenraum gehen, folgt er uns - er lässt seine neuen Eltern nie aus den Augen.
Er ist verspielt und freut sich wirklich, dass er nun eine Familie hat, die gerne mit ihm tobt und lange Spaziergänge macht.
Allerdings hat er auch früh gelernt, dass es in seinem neuen zu Hause Regeln gibt, an die er sich auch meistens gut hält.
Er ist total aufgeweckt und voller Lebensfreude und hat wirklich den Willen zu lernen und zu verstehen.
Sehr gerne flitzt er mit den zwei anderen Hunden der Familie den ganzen Tag auf der Wiese herum.
Außerdem nehmen wir ihn überall mit hin, sodass er keine Sekunde mehr fern von seinen Menschen sein muss.
Ein Leben ohne Tomillo können und wollen wir uns nicht mehr vorstellen!

Vielen Dank für eure kostbare Arbeit!

Viele Grüße,
Rebecca Heckl


02. Mai 2020
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Liebe Frau Steib, liebe Mitarbeiter/innen des Tierschutzvereins Europas!

Seit dem 8.04.2017 - also mittlerweile schon drei Jahren - ist Chivas unser vierbeiniger Begleiter. Hier schicken wir Ihnen einige Fotos aus seinem jetzigen Leben in Deutschland!

Wir haben einen absoluten Traumhund bekommen, der uns fast überallhin begleitet. Ob Fußballspiele der Kinder, Radtouren, Joggen, Restaurantbesuche, Stadtbummel, Urlaube etc. – Chivas liebt es einfach, bei seiner Familie zu sein. Er ist ein sehr ausgeglichener, sozialer, ruhiger und lernwilliger Hund. Die Vergesellschaftung mit unserem Kater hat nach einigen Wochen konsequenten Trainings gut geklappt und die beiden mögen sich sehr! Seine anfängliche Unsicherheit und Angst Kindern gegenüber hat Chivas nach kurzer Zeit komplett abgelegt und jetzt findet er Kinder toll.
Wir besuchen immer noch den Hundeplatz, einfach weil es uns so viel Spaß macht, nicht weil Chivas noch viel lernen müsste…

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre engagierte Arbeit und schicken Ihnen viele Grüße,
Familie Mahlow-Heihse


24. April 2020
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Unsere Funny kam vor guten 12 Jahren aus Kroatien durch den TSV Europa zu uns. Sie und Ihre 2 Geschwister waren im letztem Transport aus Zagreb. Die Zusammenarbeit mit dem dortigen Tierheim funktionierte leider nicht, so war auch Funny prall verwurmt und wer weiß ob geimpft und ihre Schwester verstarb kurz vor dem Transport. Aber Funny war 5 Monate alt, gesund und munter.

Sehr munter und nach Aussagen von TA und Hundetrainer eindeutig als Border Collie Mischling, vorallem charakterlich, zu erkennen. Vom TSV war sie damals leider nicht so beschrieben. Ich hätte mich wahrscheinlich nicht für sie entschieden, mit 2 kleinen Kindern und auch sonst viel Arbeit. Nun war sie aber bei uns und wir stürzten uns in die Aufgabe einen Border Collie in die Familie zu integrieren. Einen Motivationsschub bekamen wir auch durch die Nachricht nach nicht einmal einem Jahr, daß Funnys Bruder mit den typischen Problemen eines Border Collies (hüten-beißen-Maulkorb) zum TSV Europa zurückkam und dort auch viele Jahre auf der Vermittler-Seite blieb.

Funny gerecht zu werden war viel Arbeit, oft anstrengend, es verlangte soviel Konsequenz. Und dabei war es aber auch so schön, so interessant und so toll zu entdecken, wieviel Spaß man in der aktiven Arbeit mit einem Hund finden kann.

In all den Jahren wurde sie für uns ein Hund, der uns überall hin begleitet. Egal ob Auto, Zug oder Sessellift beim wandern, egal ob Übernachtung im Auto, Campingplatz oder Hotel, egal ob Großfamilientreffen, italienischer Markt oder tagelange einsame Wanderungen. Egal ob den ganzen Tag unterwegs oder geduldiges Warten während der Arbeit im Alltag. Egal ob harmonische Spaziergänge und Befolgung stiller Kommandos mit Gesten oder Kamikazeeinlagen ihrerseits mit Balancieren auf 20m hohen Dachtraufen oder Sprünge von 4m hohen Mauern. Funny war meistens zu allem bereit, zu allem motiviert und hat einiges geduldig ertragen.
Jetzt als Seniorin ist sie geruhsam geworden, muß nicht mehr immer raus, genießt Stunden in der Sonne, liebt aber trotzdem noch lange Spaziergänge, wenn diese interessant genug sind. Nach 2 Krebs-OPs mit 9 und 10 Jahren und ein sich langsam trübendes Augenlicht, wird sie draußen vorsichtiger und orientiert sich stärker an uns. Wir hoffen, sie bleibt noch einige Jahre bei uns.

Da ich mir aber trotzdem eine aktive Freizeitgestaltung mit Hund wünsche, zieht ein zweiter Hund zu uns, jetzt leider durch Corona verzögert. Jade, aus Spanien, diesmal haben wir uns bewußt für einen Border Collie Mischling entschieden. Wird sie durch die Rasseverwandtschaft ähnlich sein oder vielleicht doch ganz anders ? Wir sind gespannt und freuen uns, wenn es dann endlich so weit ist.

Danke dem TSV Europa für die tolle Arbeit, die ihr über all die Jahre leistet.
Viele liebe Grüße Barbara


05. April 2020
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Hallo liebe Tierschützer, Adoptiveltern, Fellnasen und alle die es werden wollen.

Ich heiße Mia und bin unter dem Namen Taia am 8.2. nach Deutschland gekommen. Ich war furchtbar ängstlich, wollte nicht laufen, aber auf Herrchens Schoß habe ich gleich Schutz gefunden - das ist bis heute so.
Nun bin ich schon 8 Wochen bei meinem neuen Herrchen und Frauchen und wenn ich nicht gerade Frauchens Krimi fresse schwärmen die beiden nur von mir!

Ich Liebe so ziemlich alle Menschen und auch andere Hunde sind toll. Frauchen war die erste Zeit viel auf dem Hundeplatz (was aktuell wegen Corona ja ausfallen muss) und das fehlt mir sehr. Die beiden üben aber fleißig zuhause! Ich bin fast immer aufmerksam, nur das Zähne wechseln hat mir am Ende etwas Schwierigkeiten beschert die Fangzähne wollten einfach nicht ausfallen.

Ich hab schnell meinem Platz auf Sofa und im Bett und ganz doll in ihren Herzen erobert! Jaaaa wenn Besuch da ist, mach ich auf dem Sofa Platz - ohne murren. Ich habe soviel tolle Sachen kennengelernt: Kinder, Kühe, Pferde, Schafe und Ziegen – manche etwas gruselig, aber alle irgendwie Fellnasen-Freunde.

Ich freue mich schon endlich meine Qualitäten als Suchhund testen zu dürfen!

Im Namen von meinen Adoptiveltern ein riesen Danke an alle, die uns zusammengebracht haben. Julietta - du hast den Grundstein gelegt.

Mit Nasenstups und Pfotengruß
Eure Mia.

*Wenn ihr noch mehr Bilder von Mia in ihrem neuen zu Hause sehen wollt, klickt auf ihr Bild.


Iris Leimstoll (Sprachen: Deutsch, Englisch)
Telefon: 0761 584364 (18-20 Uhr)
Handy: 0151 20780353
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